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Katzenfutter Kaufberatung – darauf ist beim Kauf zu achten

Haben Sie sich im Katzenfutter Test die besten Katzenfutter in dem Vergleich näher angeschaut, doch eine Entscheidung fällt Ihnen noch schwer? Wissen Sie noch nicht, anhand welcher Kriterien Sie das beste Katzenfutter für Ihre geliebte Katze aussuchen sollen? In diesem Fall sind Sie in unserer Katzenfutter Kaufberatung genau richtig, denn hier werden Sie alles Wissenswerte rund um Katzenfutter erfahren. Somit wird Ihnen die Entscheidung für das richtige Katzenfutter deutlich leichter fallen.

Die Vorfahren der Hauskatze

Unsere Hauskatzen und Rassekatzen stammen von der afrikanischen Wildkatze (Falbkatze) ab. Die Falbkatze gibt es auch heute noch in Afrika. Auch auf den italienischen Inseln Sardinien und Sizilien kommen sie vor. Auf dem Speiseplan dieser Kleinkatzenart stehen kleine Vögel und Nagetiere, aber auch Skorpione, Spinnen, Reptilien und Amphibien. Viele Katzenhalter beobachten auch heute noch, wie ihre Katze Hausspinnen jagt. Sie sollten sich bei der Ernährung Ihrer Hauskatze an der Ernährung der afrikanischen Wildkatze orientieren.

Die Ernährung von der Hauskatze

In einem normalen Haushalt können die Nachfahren von der Falbkatze kaum mit naturnaher Kost, wie beispielsweise Vögel oder Mäuse ernährt werden. Heutzutage fängt sich eine Bauernkatze auch lediglich nebenbei solche Snacks. Bei der Katze handelt es sich um einen Fleischfresser. Demzufolge ist es nicht artgerecht, eine Katze mit vegetarischen Speisen zu ernähren. Die Katze benötigt als Fleischfresser verglichen mit einem Hund mehr tierisches Eiweiß. Darum dürfen Sie eine Katze mit Hundefutter nicht dauerhaft ernähren.

Auf Bauernhöfen mit einer Milchviehhaltung vertragen die Katzen Kuhmilch sehr häufig. Seit Generationen sind sie schließlich daran gewöhnt. Die normale Hauskatze hingegen oftmals nicht. Die enthaltene Laktose wird meist nicht vertragen und es kommt zu Durchfällen. Daher darf ab und zu lediglich spezielle Katzenmilch verfüttert werden. Seit Jahrzehnten sind die meisten Hauskatzen an Trockenfutter und/oder Dosenfutter gewöhnt. Das ist sauber und praktisch, aber es gibt darin auch einige Nachteile.

Wie sieht aber für eine Katze der perfekte Speiseplan aus? Die meisten Katzenbesitzer werden es vermeiden, Vögel und Mäuse zu verfüttern. Wenn Sie das Katzenfutter selbst zubereiten wollen, müssen Sie viele Bücher lesen, damit Sie wissen, was genau in dem Futter vorhanden sein soll, damit später bei Ihrer Katze keine Mangelerkrankungen auftreten. Zudem müssten Sie die Zutaten besorgen und dann die Katzennahrung zubereiten. Sie sparen sich diese vielen Arbeiten, wenn Sie zum Fertigfutter greifen.

Fertigfutter – Vor- und Nachteile

Sicherlich weisen Fertigfutter einige Vor- und Nachteile auf, die Sie kennen sollten. Daher erhalten Sie diese Informationen im Folgenden.

Vorteile

  • Kostengünstig
  • Einfach bei der Beschaffung und anschließenden Lagerung
  • Gleichbleibende und ausgewogene Zusammensetzung von den Inhaltsstoffen (Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett, Mineralstoffe, Vitamine)
  • Die Lebenserwartung der Hauskatzen wurde teilweise mit der Einführung von dem Fertigfutter gesteigert, denn die Inhaltsstoffe von Fertigfutter sind besser als Speisereste. Diese wurden zuvor häufig verfüttert.

Nachteile

  • Futter nicht naturbelassen
  • Häufig sind mehr pflanzliche Inhaltsstoffe enthalten als tierisches Eiweiß
  • Durch zu viel Fertigfutter kann Ihre Hauskatze übergewichtig werden

Welches Futtermittel ist ungeeignet?

Viele Katzenbesitzer fragen sich häufig, was Sie Ihrer Katze besser nicht zum Fressen geben sollten. Hierbei gibt es einiges zu beachten, denn etliche Speisen verträgt Ihre geliebte Katze nicht gut. Damit Ihre Hauskatze gesund und lebhaft seinen Tag verbringt, erfahren Sie in unserem Katzenfutter Ratgeber, worauf Sie achten sollten.

  • Für die Katze ist menschliche Nahrung völlig ungeeignet. Diese ist zu salzhaltig und für das Raubtier Katze nicht optimal.
  • Für die Katze sind Nahrungsmittel wie Aprikosen, Äpfel, Zwiebeln, Schokolade oder säurehaltige Lebensmittel nicht geeignet.
  • Zu schweren Durchfallerkrankungen kann hingegen Kuhmilch führen.
  • Wenn Sie das Futter selbst zubereiten, müssen Sie vorher den Fisch oder das Fleisch gut durchkochen. Rohes Fleisch kann Salmonellen aufweisen. Immer jedoch muss Schweinefleisch abgekocht werden, denn es kann Träger der Aujezkyschen Krankheit (ebenso Pseudowut genannt) sein. Gegen diese Krankheit gibt es kein Mittel und es führt zum Tod des Haustieres.
  • In der Wohnung sind viele Grünpflanzen giftig für die Katze. Giftige Grünpflanzen sind zum Beispiel: Begonien, Weihnachtsstern, Efeu, Oleander, Engelstrompete und Buchsbaum. Sie müssen als Katzenbesitzer vorsichtig sein bei der Auswahl der Grünpflanzen. Befragen Sie zuvor Fachpersonal über die Giftigkeit der Pflanzen.

Lagerung des Katzenfutters

Trockenfutter wird trocken, kühl und in geschlossenen Behältern gelagert. In den Kühlschrank gehören mögliche Reste von Dosenfutter nur kurzfristig, da sie sonst verderben.

Wie teuer soll das Futter sein?

Die Kosten für Katzenfutter sind sehr unterschiedlich. Ein Kilogramm Trockenfutter können Sie bereits für einen Euro kaufen. Ab 50 Cent erhalten Sie 400 Gramm Dosenfutter. Wenn ein Futter preiswert ist, heißt das nicht, dass es schlecht sein muss. Umgekehrt ist für die Katze nicht jedes teure Futter geeignet.

Beispielsweise schnitten bei der Stiftung Warentest einige günstige Katzenfutter von Discountern auch sehr gut ab. Beim Futter ist es daher vor allem wichtig, dass die Katze es verträgt und es ihm schmeckt.

Wie viel Nahrung braucht Ihre Katze?

Eine Fütterungsempfehlung steht auf jedem Katzenfutter. Dennoch müssen Sie darauf achten, was Ihre Katze wirklich benötigt. Die richtige Futtermenge ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Eine Stubenkatze benötigt beispielsweise weniger Futter als eine Katze mit Gartenausgang. Zu viel Futter verursacht bei der Katze Übergewicht. Wenn Sie Ihre Katze eingehender betrachten, wissen Sie, ob die gegebene Futtermenge ausreicht. Sollte Ihre Katze sehr viel Fell besitzen, sollten Sie diese gelegentlich wiegen. Sie sollten noch ein wenig Speckschicht über den Rippen von der Katze ertasten können und die Rippen dürfen nicht deutlich sichtbar sein. Ihre Katze ist in diesem Fall normalgewichtig. Die Taille sollte außerdem noch erkennbar sein. Wenn Ihre Katze diese Kriterien erfüllt und gesund und munter erscheint, füttern Sie das optimale Futter und die richtige Menge.

Hersteller von Katzenfutter

Führende Hersteller von Katzenfutter sind unter anderem

  • Catz Finefood
  • Kitekat
  • Whiskas
  • Almo Nature
  • Applaws und
  • MACs

Die Bestenlisten für Katzenfutter führen aber auch Unternehmen wie

  • Royal Canin
  • Sheba
  • Hill´s
  • Felix und
  • Animonda

regelmäßig an.

Tipp: Bei der großen Auswahl verschiedener Katzenfutter kann man schnell die Übersicht verlieren. In diesem Fall ist es ratsam für Sie, die Ergebnisse über die besten Produkte in unserem Katzenfutter Test näher in Augenschein zu nehmen. Dort werden Ihnen die derzeit besten Katzenfutter vorgestellt.